Barbara Fischer-Bartelmann Statement

“Unter den vielen Therapiemethoden, die ich im Laufe meines Studiums und meiner Ausbildung kennengelernt habe, war PBSP die erste, die mich vollkommen überzeugt hat. In der Pesso-Therapie fand ich all das wieder, was mir an einzelnen anderen Therapiemethoden wertvoll erschienen war. Sie bietet einen einzigartigen Zugang dazu, wie seelische Heilung geschehen kann, sie ist tiefgehend und gleichzeitig sicher und respektvoll. All diese Qualitäten sind integriert in einen einheitlichen und in sich konsistenten Ansatz. Zusätlich sind die eindrücklichen therapeutischen Prozesse, die ich in der Pesso-Therapie erlebt habe, nicht vom Charisma einer einzelnen TherapeutInnenpersönlichkeit abhängig, sondern fußen auf einer klar ausformulierten Theorie und Interventionstechnik, die lehr- und lernbar ist.

Von meinen KlientInnen bekomme ich sehr eindrückliche Rückmeldungen <http://www.fischer-bartelmann.de/PBSP/index.html> darüber, wie tiefgehend und oft schnell sie von der Stukturarbeit profitieren – und häufig nicht nur meine KlientInnen selbst, sondern auch die Menschen, mit denen sie in Beziehungen stehen. Für mich als Therapeutin ist die Arbeit nicht belastend. sondern auch meine Spiegelneuronen werden mit den positiven Eindrücken gefüttert, deren Zeugin ich werde, wenn in jeder einzelnen Therapiesitzung die Strukturarbeit in eine positive, heilende Antidotszene mündet. Im Rahmen meines integrativen Ansatzes wende ich daher die Pesso-Therapie an, wann immer dies möglich und sinnvoll ist. Da viele meiner Klientinnen von weit her anreisen, um „in den Genuss dieser Methode zu kommen“ (jawohl, diese Art Therapie kann tatsächlich ein Genuss sein!), befinde ich mich in der glücklichen Situation, einen Großteil meiner Arbeitszeit mit der Anwendung oder Lehre der Pesso-Therapie zubringen zu können.”

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